Ich erinnere mich noch ziemlich genau an den Moment, der bei mir alles verändert hat.
Ich saß da, der Kaffee war längst kalt, und ich hab zum fünften Mal mein Reel auf Instagram angeschaut.
Drei Stunden hatte ich dran gearbeitet.
Texte geschnitten, Musik gesucht, Farben abgestimmt, mich selbst überredet, überhaupt was zu posten.
Und das Ergebnis?
27 Likes. Keine Nachricht. Keine Kundin. Nichts.
Aber das war gar nicht das Schlimmste.
Das Schlimmste war: Ich fühlte mich plötzlich… leer.
Nicht stolz – sondern ausgelaugt.
Nicht inspiriert – sondern irgendwie fremdgesteuert.
Weil ich dauernd online sein musste, um zu sehen, ob irgendwas „funktioniert“.
Weil ich dachte, das muss man heute eben so machen, wenn man online Geld verdienen will.
Ich wollte sichtbar sein – aber nicht ständig präsent
Ich hab irgendwann gemerkt:
Es ist nicht die Arbeit, die mich müde macht – sondern dieses ständige Müssen.
Müssen posten. Müssen reagieren. Müssen präsent sein.
Nur um gesehen zu werden. Nur um „im Game zu bleiben“.
Aber ich bin kein Mensch, der sich dauernd zeigt. Ich liebe Klarheit, Struktur und Tiefe – aber nicht den Dauer-Zirkus.
Und ganz ehrlich?
Ich glaube, vielen geht’s genauso. Sie trauen sich nur nicht, es laut zu sagen.
Also hab ich mir selbst erlaubt: Ich darf’s auch anders machen.
Wie ich Pinterest entdeckt hab – und warum es mein Lieblingskanal wurde
Pinterest war für mich lange nur sowas wie ein Moodboard fürs Leben.
Wohnideen, Rezepte, Zitate – du kennst das vielleicht.
Bis ich irgendwann gedacht hab:
Warte mal. Wenn ich hier ständig nach Ideen suche – dann suchen hier bestimmt auch andere nach Lösungen. Vielleicht sogar nach meiner Lösung.
Und so fing ich an, Pinterest als Business-Tool zu begreifen.
Ohne Kamera. Ohne tägliche Posts. Ohne Likes.
Pinterest ist keine Social-Media-Plattform – es ist eine visuelle Suchmaschine.
Wie Google – aber in schön.
Und das ändert alles.
Warum Pinterest perfekt ist, wenn du leise starten willst
Was ich an Pinterest liebe:
- Ich kann Inhalte erstellen, die wochen- oder monatelang arbeiten, ohne dass ich täglich posten muss.
- Ich muss nicht in die Kamera sprechen (halleluja!).
- Ich kann einfach loslegen – auch ohne Follower, Community oder Produkt.
Pinterest belohnt nicht Lautstärke – sondern Relevanz.
Wenn du also leise starten willst, ohne dich selbst dauernd verkaufen zu müssen – dann ist Pinterest kein Geheimtipp mehr, sondern deine echte Abkürzung.

👉 Wenn du dich bei der rechten Spalte gerade richtig entspannt fühlst:
Dann ist Pinterest dein Weg.
Und wenn du wissen willst, wie genau du loslegst – ohne Überforderung und ohne Insta-Stress –
dann buch dir hier deinen Klarheits-Call mit mir:
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4 Wege, wie du mit Pinterest Geld verdienen kannst (auch ohne eigene Produkte!)
„Aber wie soll ich mit Pinterest Geld verdienen, wenn ich noch keine Produkte habe?“ Was du brauchst, ist eine Idee mit Nutzen – der Rest kommt Schritt für Schritt.
Hier ein paar Wege, wie du trotzdem direkt loslegen kannst:
- Affiliate-Marketing: Empfehle Produkte, die du liebst und bekomme eine Provision für jeden Verkauf
- Digitale Produkte: Erstelle E-Books, Vorlagen oder Printables – perfekt für Anfänger!
- Blog-Traffic: Nutze Pinterest, um mehr Besucher auf deinen Blog zu bringen und verdiene mit Werbung
- Kunden gewinnen: Ideal für Coaches und Dienstleister, die ihre Expertise zeigen möchten
Der entscheidende erste Schritt: Deine Nische!
Bevor du loslegst, brauchst du eines: Eine klare Nische für dein Pinterest-Business.
Aber Klarheit kommt nicht (immer) von selbst
Ich hab so viele Frauen kennengelernt, die sagen:
„Ich hab tausend Ideen – aber ich komm nicht ins Tun.“
„Ich weiß nicht, womit ich anfangen soll.“
„Ich mach schon, aber irgendwie passiert nix.“
Kennst du das?
Dann liegt’s meistens nicht an dir.
Sondern daran, dass dir jemand fehlt, der mal von außen draufschaut und mit dir sortiert, konkretisiert und vereinfach.
Ich biete dir kein Coaching-Abo, keinen Sales-Funnel und kein „Programm“.
Sondern: einen ehrlichen, klaren Blick auf das, was du kannst – und wie du das ohne Social Media sichtbar machen kannst.
In unserem 1:1 Call schauen wir gemeinsam:
- Welche deiner Ideen hat wirklich Potenzial auf Pinterest?
- Wie sieht ein einfacher, realistischer Start aus – ohne dich zu überfordern?
- Was ist dein nächster Schritt – nicht irgendwann, sondern diese Woche?
Ich nehme mir dafür Zeit. Ohne Skript. Ohne Tschakka.
Sondern echt, ruhig, strukturiert – damit du rausgehst mit einem klaren Nischenthema, einer Content-Idee – und dem Gefühl: Jetzt geht’s los.
Dein nächster Schritt
Wenn du dich jetzt beim Lesen irgendwo wiedererkannt hast –
und du das Gefühl hast: „Das klingt nach mir“ –
dann ist das vielleicht dein Zeichen.
Kein Druck. Kein „jetzt oder nie“.
Einfach nur: Vielleicht ist jetzt der Moment, wo du beginnst, es leichter zu machen.
👉 Hier kannst du dir einen Klarheits-Call buchen
(Die Plätze sind begrenzt – weil ich nur eine bestimmte Anzahl pro Woche vergebe.)
Du bist noch nicht bereit für den 1:1 Call – aber neugierig auf den Pinterest-Weg?
Dann ist mein kostenloser Mini-Guide dein ruhiger erster Schritt.
Du musst nicht laut sein, um sichtbar zu sein.
Und du musst auch nicht alles wissen, bevor du anfängst.
Du darfst lernen, während du gehst.
Und du darfst Hilfe annehmen, wenn du nicht weiterkommst.
Ich bin hier, wenn du soweit bist.
– Felicia

