Nahaufnahme von Händen, die an einem Laptop bei Sonnenuntergang tippen – Text: 1.000 Euro im Monat mit Pinterest verdienen

Pinterest für Anfänger: So verdienst du 1.000 € passiv mit Affiliate, Blog & digitalen Produkten

Mein Weg zu Pinterest – und warum ich Instagram hinter mir gelassen habe

„Hä? Ein Blog? Pinterest? Das ist doch was aus 2009.“

Das war der erste Satz, den meine Schwester gesagt hat, als ich ihr von meiner Idee erzählt habe, mit Pinterest Geld zu verdienen.
Und ganz ehrlich – ich konnte sie verstehen. Ich war selbst total skeptisch. Pinterest klang für mich nach DIY, Hochzeitsinspiration und Rezepten für Kürbissuppe. Nicht nach passivem Einkommen.

Aber Instagram hatte mich einfach ausgelaugt.
Tägliches Posten. Likes. Algorithmen. Irgendwie war es nie genug.
Ich dachte: Das kann’s doch nicht gewesen sein.

Also hab ich aufgehört. Erst mit Instagram. Dann mit dem Druck.
Und irgendwann bin ich auf Pinterest gestoßen.

Das war mein Wendepunkt.

Du willst mit Pinterest starten – aber weißt nicht, wie?
Dann ist Pinterest Startklar dein 0 € Plan:
✔ Nischen-Finder
✔ Klarer 5-Schritte-Fahrplan
✔ Dein erster Pin – ohne Überforderung

Aber kann man damit wirklich Geld verdienen?

Die ehrliche Antwort: Ja – wenn du es richtig angehst.
Ich habe über Pinterest mehrere Einnahmequellen aufgebaut.
Und drei davon waren für mich besonders kraftvoll.

1. Affiliate Marketing mit Pinterest: So verdienst du durch Empfehlungen

Das Prinzip ist simpel:
Du empfiehlst Produkte oder Tools, die du selbst nutzt.
Jemand klickt auf deinen Pin → kauft → du bekommst eine Provision.

Ich habe mit Digistore (gut für Kurse), Kruut und Amazon gestartet. Kein eigenes Produkt – einfach ehrlich weiterempfehlen.

Tipp für Einsteigerinnen:
Mein kostenloser Starterguide zeigt dir Schritt für Schritt, wie du deinen ersten Pin erstellst um deine Affiliate Links zu vermarkten– in weniger als 30 Minuten.

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Screenshot der Canva-Oberfläche mit verschiedenen E-Book-Vorlagen, darunter Themen wie Finanzen, Freelancer, gesunde Snacks und Video-Marketing

2. Eigene digitale Produkte – dein Wissen, deine Einnahmen

Pinterest ist perfekt, um digitale Produkte zu verkaufen – z. B. E-Books, Vorlagen oder Mini-Kurse.
Das können E-Books, Vorlagen, Mini-Kurse, Memberships oder Coachings sein.
Wenn du Wissen oder Erfahrungen hast, die anderen weiterhelfen könnten – dann kann daraus ein Produkt entstehen.

Bei mir war es anfangs nur eine kleine Anleitung. Später kamen Vorlagen und mein Klarheits-Call dazu. Und genau so entsteht Stück für Stück ein echtes Online-Business.

💬 Noch unsicher, welches Produkt zu dir passt?

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3. Blog monetarisieren mit Pinterest & Google Ads

Pinterest bringt Leser:innen auf deinen Blog.
Und Google zahlt dir Geld, wenn diese Leser:innen Werbung auf deinem Blog sehen.

Klingt zu schön, aber: Es funktioniert.
Ich habe mit ein paar hundert monatlichen Besuchern angefangen.
Und plötzlich kam da – Geld. Passiv.

Natürlich: Das braucht Zeit.
Aber du musst kein Riesenblog sein. Nur dranbleiben.

Wenn du noch keinen Blog hast:
Ich empfehle dir von Herzen den Pinterest-Blogkurs von Annika*.
Da lernst du alles, was du brauchst – vom Aufbau (rechtsicherer Blog) bis zum ersten Funnel.

Infografik mit sechs Optionen zur Monetarisierung im Online-Business für Pinterest-Anfänger:innen. Sie zeigt digitale Produkte, Affiliate-Marketing, Online-Kurse, Done-for-you-Vorlagen, Coaching und Werbung mit Voraussetzungen und empfohlenem Einstiegszeitpunkt.

So kommst du konkret zu deinen ersten 1000 €

  1. Wähle EIN Modell (Affiliate, digitales Produkt oder Blog mit Ads). Später kannst du deine Einnahmequellen natürlich ausweiten
  2. Recherchiere Keywords mit hoher Nachfrage (z. B. „Pinterest Geld verdienen“, „Online passives Einkommen“)
  3. Erstelle Evergreen-Content (Blogartikel, Freebie, Minikurs)
  4. Nutze Pinterest konsequent (SEO, Design, Planung)
  5. Teste, optimiere, bleib dran

👉 Und wie sieht das dann in echt aus? Zum Beispiel so:

  • Ein E-Book: „Meal Prep für Anfänger – 7 Tage Plan“ für 17 €
    → ca. 59 Verkäufe im Monat = 1000 €
  • Ein Affiliate-Kurs: „Zuckerfrei leben in 30 Tagen“ (Provision 40 €)
    25 Verkäufe reichen
  • Eine Checkliste: „Gesunde Snacks to go“ als 7-Tage-Plan für 7 €
    143 Verkäufe bringen dich ans Ziel

Du brauchst nicht alles – nur ein Angebot, das hilft, und Pins, die gefunden werden.
Pinterest bringt die Klicks, dein Content die Conversions.

Wenn du dir das vorstellen kannst: Dann ist das dein nächster Schritt.

Pinterest als Weg zu mehr Ruhe, Klarheit & Online-Einkommen

Wenn ich eines gelernt habe, dann das:
Pinterest ist keine Wunderwaffe. Aber es ist ein ruhiger, langfristiger Weg, der sich lohnt. Du musst keine Community aufbauen, keine Kamera lieben und auch nicht jeden Tag präsent sein.

Was du brauchst, ist ein Thema, das zu dir passt, eine klare Idee, und ein bisschen Geduld.

Wenn du das Gefühl hast, Pinterest könnte genau das sein, wonach du gesucht hast, dann fang einfach an.
Fang einfach an.
→ Mit dem Starterguide, wenn du Struktur brauchst.
→ Mit dem Klarheits-Call, wenn du lieber gemeinsam sortieren willst.
→ Oder direkt mit dem Kurs, wenn du deinen Funnel in einem Rutsch aufsetzen willst.

Wichtig ist: Du startest. Und ich begleite dich.

Denn manchmal liegt in diesem einen Satz – „Ich probier das jetzt einfach mal“ – nicht nur Mut, sondern der Anfang von allem.

Viel Erfolg beim Starten!
Deine Felicia

*Dieser Link ist ein Affiliate Link, damit finanziere ich meinen Blog. Für dich entstehen keine weiteren Kosten.


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