Du willst online Geld verdienen. Passiv. Ohne Instagram-Druck. Ohne eigenen Kurs. Ohne 100 Stunden Technik-Krampf.
Aber du denkst: „Ich hab doch gar nichts Eigenes, was ich verkaufen kann.“
Glaub mir – hatte ich auch nicht.
Ich hatte nur: 3 Notizbücher voller Ideen, 100 Pinterest-Boards mit „Slow Living Urlaubsideen“ und ’nen Pinterest-Account, den ich für Lavendelseife und Erdbeerkuchenrezepte genutzt hab. Mehr nicht.
Und heute?
In den letzten 6 Monaten hat mir genau dieser eine Pinterest-Account über 1.200 € an passivem Einkommen eingebracht – Monat für Monat – Monat für Monat. Ohne dass ich täglich etwas posten muss. Ohne dass ich mich zeigen muss. Ohne eigene Produkte.
Wie das geht? Ich zeig’s dir. Schritt für Schritt.

Warum Pinterest perfekt ist, wenn du (noch) kein Produkt hast
Pinterest ist kein klassisches Social Media – es ist eine visuelle Suchmaschine, vergleichbar mit Google, aber deutlich inspirierender und langlebiger. Menschen kommen hierher, um aktiv nach Lösungen zu suchen – für ihre Küche, ihr Business, ihren Alltag. Und genau dort kannst du ansetzen.
Denn du brauchst somit keine fancy Marke nichtmal ein eigenes Produkt – du brauchst eine Antwort auf ihre Frage.
Schau mal:
Leute suchen nach bspw.: „Erdbeerkuchen ohne Zucker“
Du pinnst ein Rezept und verlinkst das Backblech oder den Zuckerersatz via Affiliate-Link
Du erstellst einen Pin, der die Leute zu deinem Rezept führt.
Leute klicken.
Du bekommst eine Provision.

Und dieses Prinzip könntest du noch ausweiten, du könntest Plafformen empfehlen (Reiseportale) oder , Software und Apps die du gern benutzt, Dienstleistungen (wie Kurse, Coachings etc) die du empfehlen könntest.
Die Möglichkeiten sind ehrlich gesagt ziemlich endlos.
Du brauchst also keine eigenen Produkte – sondern nur einen klaren Plan: Was du empfehlen willst, wie du das visuell aufbereitest und wie du den Traffic auf deine Links lenkst. Pinterest übernimmt den Rest.
Pinterest ist Suchmaschinen-Marketing für Introvertierte. Oder für alle, die lieber einmal gut arbeiten, statt ständig zu performen.
Was du brauchst, um mit Pinterest loszulegen (auch als Anfängerin)
Ich will dir keine Illusion machen – du brauchst ein bisschen Vorbereitung. Aber keine 10 Tools, keine Programmierkenntnisse und kein Influencer-Setup.
Was wirklich reicht:
✅ Ein kostenloser Pinterest Business Account
✅ Eine einfache Website oder ein Blog (z. B. mit WordPress )
✅ Ein Thema, das dich begeistert – und das Menschen suchen (z. B. nachhaltiger Konsum, Ernährung, DIY, Organisation, digitale Produkte)
✅ Canva (kostenlos), um schöne Pins zu gestalten
✅ Einen Ort, auf den du verlinkst: ein Blogartikel, ein Freebie, ein Etsy-Produkt oder ein Affiliate-Angebot
Wenn du das einmal aufgebaut hast, entsteht ein sogenannter „Micro-Funnel“. Und Pinterest ist deine dauerhafte Trafficquelle.
Klingt machbar? Ist es auch. Wenn du eine Anleitung willst – lies gern weiter.
Dein Shortcut: Kickstart Pinterest
Wenn du Pinterest nicht nur ausprobieren, sondern fundiert und strategisch starten willst, dann kann ich dir den Kurs Kickstart Pinterest von Annika von Herzen empfehlen.
Was du bekommst:
- Ein Pinterest-Profil zu erstellen, das dir massenhaft Reichweite für deinen Blog generiert.
- Eine Idee aus den umsatzstärksten Pinterest Nischen zu finden
- Eine rechtssichere Webseite mit Blog aufzubauen, über die du täglich dank Pinterest sowohl eigene als auch fremde Produkte erfolgreich verkaufst.
- Du lernst, wie du Blogartikel schreiben kannst, auch wenn du nicht gerne Texte schreibst
Wenn du gerade am Anfang stehst, kann ich dir den Kurs von Herzen empfehlen.
Dein nächster Schritt?
Wenn du jetzt denkst:
„Okay cool, aber… ich weiß trotzdem nicht, wo ich anfangen soll“ – dann fang HIER an:
📥 Mein kostenloser Guide „Pinterest Startklar“ zeigt dir:
- Wie du deine Nische findest (die Leute auch wirklich suchen).
- Was du auf Pinterest posten kannst – selbst ohne Produkt.
- Wie du deinen allerersten Pin erstellst. Ohne Canva-Koma.

Noch unsicher? Lass uns reden.
Du hast vielleicht schon 100 Ideen, aber keinen klaren Startpunkt. Oder du hast Angst, dass dein Thema „zu klein“ ist.
In meinem 1:1 Zoom Call machen wir genau das:
- Ich höre zu, wo du gerade stehst.
- Wir sortieren gemeinsam deine profitbale Business Ideen.
- Du gehst mit den nächsten 3 konkreten Schritten raus.
Schreib mir einfach an hallo@pinpowerclub.de oder klick hier, um deinen Call zu buchen.
Mein ehrliches Fazit
Was du brauchst, ist nicht mehr Wissen. Und auch nicht mehr Mut.
Was du brauchst, ist ein System – das zu deinem Leben passt. Pinterest war mein Einstieg. Vielleicht wird es deiner.
📍 Du willst keine Kamera. Kein Insta. Kein Kurs? Dann fang bei Pinterest an.
Weil still sein nicht heißt, unsichtbar sein.

*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Das bedeutet, ich erhalte eine Provision, wenn du über meinen Link kaufst – ohne Mehrkosten für dich. Damit finanziere ich diesen Blog.
